Der POD X3 Live im vertrauten Bohnengewand und der bühnentaugliche PODxt Live stellen eine gewichtige Erweiterung der "klassischen" Bohne dar, bieten sie doch 78 Verstärkermodelle, von High-Gain-Monstern, "Boutique"-Amps, "Vintage"-Raritäten und mehr.
Und dabei sind die Gitarren-Amps erst der Anfang: Auch Modelle von 24 Boxen, 98 Effektpedalen und Studio-Effektprozessoren, 28 Bassverstärkern, 22 Bassboxen und sechs Vorverstärkern für Gesang sind beim POD X3 Live am Start. Dieses kompakte Gerät leistet im Grunde so viel wie ein stinkteures Studio - und das in bestechender Qualität. Sogar das LC-Display ist größer geworden und bietet einen noch intuitiveren Zugriff auf die Parameter, mit denen man seinen Sounds den letzten Schliff geben kann.
Ebenfalls neu beim POD X3 Live sind die beiden separat einstellbaren Signalwege. Sie erlauben entweder die Bearbeitung eines Gitarren- oder Bass-Signals mit zwei verschiedenen Verstärkern und Effektketten für einen entsprechend "größeren" und "breiteren" Sound oder aber die Simultanverarztung unterschiedlicher Signalquellen (Gesang und Gitarre z.B.).
Die digitale Variax-Schnittstelle erlaubt die Verbindung deiner Variax mit einem Verstärker und einer Bodenleiste wie dem POD X3 Live. Auf Knopfdruck rufst du dann nicht nur andere Verstärker- und Effekt-Sounds, sondern auch andere Gitarrenmodelle auf.
Wer mit einem Computer arbeitet, sollte mit dem "POD Farm" Plug-In arbeiten: Es bietet die POD-Sounds nämlich im AU/RTAS/VST-Format an. Außerdem organisiert es die Audioverbindung per USB 2.0-Schnittstelle. Ein digitaler S/PDIF-Ausgang ist ebenfalls an Bord.
Außer den 1/4"-Ausgängen (mit AMP/LINE PAD-Schalter) bietet der POD X3 Live ferner symmetrische XLR-Ausgänge (ebenfalls stereo), mit denen man auch live ein optimales Signal anbieten kann.
Der robuste POD X3 Live (mit Expression-Pedal im Formel 1-Look) empfiehlt sich in erster Linie für den Live-Einsatz. Er beweist eindrucksvoll, dass man selbst den POD-Klassiker noch um viele sinnvolle Neuerungen ergänzen kann.
Und dabei sind die Gitarren-Amps erst der Anfang: Auch Modelle von 24 Boxen, 98 Effektpedalen und Studio-Effektprozessoren, 28 Bassverstärkern, 22 Bassboxen und sechs Vorverstärkern für Gesang sind beim POD X3 Live am Start. Dieses kompakte Gerät leistet im Grunde so viel wie ein stinkteures Studio - und das in bestechender Qualität. Sogar das LC-Display ist größer geworden und bietet einen noch intuitiveren Zugriff auf die Parameter, mit denen man seinen Sounds den letzten Schliff geben kann.
Ebenfalls neu beim POD X3 Live sind die beiden separat einstellbaren Signalwege. Sie erlauben entweder die Bearbeitung eines Gitarren- oder Bass-Signals mit zwei verschiedenen Verstärkern und Effektketten für einen entsprechend "größeren" und "breiteren" Sound oder aber die Simultanverarztung unterschiedlicher Signalquellen (Gesang und Gitarre z.B.).
Die digitale Variax-Schnittstelle erlaubt die Verbindung deiner Variax mit einem Verstärker und einer Bodenleiste wie dem POD X3 Live. Auf Knopfdruck rufst du dann nicht nur andere Verstärker- und Effekt-Sounds, sondern auch andere Gitarrenmodelle auf.
Wer mit einem Computer arbeitet, sollte mit dem "POD Farm" Plug-In arbeiten: Es bietet die POD-Sounds nämlich im AU/RTAS/VST-Format an. Außerdem organisiert es die Audioverbindung per USB 2.0-Schnittstelle. Ein digitaler S/PDIF-Ausgang ist ebenfalls an Bord.
Außer den 1/4"-Ausgängen (mit AMP/LINE PAD-Schalter) bietet der POD X3 Live ferner symmetrische XLR-Ausgänge (ebenfalls stereo), mit denen man auch live ein optimales Signal anbieten kann.
Der robuste POD X3 Live (mit Expression-Pedal im Formel 1-Look) empfiehlt sich in erster Linie für den Live-Einsatz. Er beweist eindrucksvoll, dass man selbst den POD-Klassiker noch um viele sinnvolle Neuerungen ergänzen kann.