Das neue BeatLab Digital-Metronom von KORG enthält unzählige "Beats", mit denen man im Nu richtig tickt. Mit dem BeatLab macht das Einstudieren rhythmischer Figuren richtig Spaß, zumal man sich auch gleich ein paar perkussionistische Delikatessen draufschaffen kann.
Der Stoff, aus dem Schläge gezeugt werden: BeatLab
Mit dem BeatLab kann man sich in kürzester Zeit die unterschiedlichsten Rhythmen und Stile aneignen. Beginne mit den vorprogrammierten Basis-rhythmen und programmiere dir nach und nach (mit den Schiebereglern und Tastern) immer neue Rhythmusfiguren. Das BeatLab spielt die Rhythmen nicht nur ab, sondern zeigt sie anhand zweifarbiger LEDs auch an. Die härteren Schläge (der linken Hand) sind an der Farbe Rot erkenntlich. Grüne Anzeigen verweisen auf die Schläge der rechten Hand. Die Praxisorientierung des BeatLab geht ferner aus dem hohen erzeugten Schallpegel hervor, weil man sich ja nicht auf das Zuhören konzentrieren möchte.
Der Stoff, aus dem Schläge gezeugt werden: BeatLab
Mit dem BeatLab kann man sich in kürzester Zeit die unterschiedlichsten Rhythmen und Stile aneignen. Beginne mit den vorprogrammierten Basis-rhythmen und programmiere dir nach und nach (mit den Schiebereglern und Tastern) immer neue Rhythmusfiguren. Das BeatLab spielt die Rhythmen nicht nur ab, sondern zeigt sie anhand zweifarbiger LEDs auch an. Die härteren Schläge (der linken Hand) sind an der Farbe Rot erkenntlich. Grüne Anzeigen verweisen auf die Schläge der rechten Hand. Die Praxisorientierung des BeatLab geht ferner aus dem hohen erzeugten Schallpegel hervor, weil man sich ja nicht auf das Zuhören konzentrieren möchte.