Klavierbank und Klavierhocker
Was ist besser, Klavierbank oder Hocker ?
Beim Klavierstimmen im Außendienst erleben wir viele unterschiedliche Sitzmöglichkeiten. Viele Kunden klagen über Rückenverspannungen nach langem Sitzen. Ein Blick auf den Klaviersitz reicht oft aus und schon ist die Ursache klar.
Wer auf einem Küchenstuhl o.ä. versucht, längere Zeit Klavier zu spielen, kann sich in kürzester Zeit über Rückenprobleme „freuen“. Wenn Kinder falsch am Klavier sitzen, sind Haltungsschäden vorprogrammiert.
Ob nun Klavierhocker oder Klavierbank ist eigentlich Geschmacksache.
Auch wenn ich noch keinen Pianisten beim Konzert auf einem runden Klavierhocker gesehen habe, ist es doch primär wichtig, dass man einen Sitz hat, der höhenverstellbar ist. Ein Klavierhocker ist in der Regel rund und ist durch drehen der Sitzfläche höhenverstellbar, dadurch sitzt man etwas unruhiger. Eine Klavierbank mit 4 Beinen besitzt (unter der Sitzfläche versteckt) eine Mechanik zur Höhenverstellung. Diese betätigt man dann durch drehen an einem Knauf an der Seite der Klavierbank. Durch die feste Sitzfläche sitzt man etwas stabiler und die meisten Spieler fühlen sich wohler. Auch Klavierbänke mit Gasdruckfeder sind sehr beliebt und praktisch. Alternativ kann man sich auch für eine Klavierbank mit Notenfach oder eine Doppelklavierbank für 2 Personen entscheiden. Weiterlesen >